Nach nächtelangen Brainstorming Sessions – einhergehend mit heftigen Wortgefechten – einigte sich die Band auf den Namen apophenic.
Der Name leitet sich vom Begriff Apophänie (engl. apophenia) ab. Wikipedia schreibt dazu:
Apophänie bezeichnet die Erfahrung, Muster und Beziehungen in zufälligen, bedeutungslosen Einzelheiten der Umwelt wahrzunehmen. Der Begriff wurde 1958 von Klaus Conrad geprägt, der Apophänie als „grundloses Sehen von Verbindungen, begleitet von der besonderen Empfindung einer abnormen Bedeutsamkeit“ definierte. Der Zürcher Neuropsychologe Peter Brugger vermutet einen neurologischen Mechanismus, welcher uns zwingt, in zufälligen Daten, etwa Wolkenformen oder akustischem Rauschen, sinnvolle Bedeutungen zu sehen. Speziell die rechte Hemisphäre des Gehirns erzeuge zu jeder Beobachtung semantische Assoziationen. Dies sei eine Hauptquelle menschlicher Kreativität.